Wir planen, steuern und begleiten seit mehr als 16 Jahren die interne wie externe Kommunikation von kommunalen Energieversorgungsunternehmen.

Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns einfach an:

(02921) 785 747











Joko, Klaas und Ryan Gosling: Diese drei haben Fernsehgeschichte geschrieben, als sie die Live-Sendung der Goldenen Kamera knackten. Na gut: Gosling wusste nicht, dass er von einem Doppelgänger dargestellt werden würde. Das wusste das ZDF aber auch nicht. Sehr lustig. Wer es verpasst hat, schaut bitte bei Youtube. http://bit.ly/2mrz7F3

***

Die Obamas kehren ins zivile Leben zurück, ganz bürgerlich: Der Staat zahlt mehrere Hunderttausend Dollar Apanage und Bürokosten, Mr. Obama wurde beim Kitesurfen fotografiert und Mrs. Obama beim Verlassen des Fitness-Studios. Nun müssen sie ganz bürgerlich ihrer täglichen Arbeit nachgehen und Reden halten und Bücher schreiben - ohje, die Armen. Bertelsmannn/Penguin Random House hat aber glücklicherweise schon mal einen 65 Mio Dollar-Vertrag klar gemacht. Ganz bürgerlich.

Outsourcing ist für Energieversorgungsunternehmen Gang und Gäbe. Abrechnungen, Wasserbeprobungen‚ Kanalrohrbefahrungen und Tiefbauarbeiten werden regelmäßig von Fremdfirmen durchgeführt; Gutachten und Zertifizierungen sind sowieso Expertensache. Die Arbeitsteilung hat sich bewährt, da inbesondere kleine und mittlere Stadtwerke stark auf ihre Kosten achten und demzufolge bei der Entwicklung des Personalschlüssels aufmerksam bleiben müssen. Immer mehr verbreitet sich auch das Outsourcing von Kommunikationsarbeit. Hierzu benötigt das Unternehmen eine externe Kommunikationsabteilung und einen internen Kommunikationsmanager oder „Gatekeeper“, der den stetigen Kontakt zum externen Kommunikationsteam hält.

Energieversorger gelten bei Endkunden für Produkte mit Energiewendebezug nicht als Informationsquelle erster Wahl. Unter den Informationsangeboten räumen die Bürger Architekten und Handwerkern sowie Internetportalen von Regierung und Ministerien die mit Abstand höchste Relevanz ein. Das teilte das Bonner Marktforschungsunternehmen EUPD Research mit, das sich dabei auf eine eigene Befragung unter 1.000 deutschen Haushalten bezieht. Darin hatten die Marktforscher gefragt, welche Informationsquellen Verbraucher für "Green Products" nutzen. Die Analyse zeige, dass Energieversorger nur eine unterdurchschnittliche Relevanz bei der Informationsbeschaffung für solche grüne Produkte besitzen, so EUPD Research.

In Deutschland entstanden die Vorläufer der PR zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Dies hat Günter Bentele, Professor für Öffentlichkeitsarbeit & Public Relations herausgefunden: „Das Entstehen der modernen PR setzt die Existenz eines entwickelten Mediensystems der Gesellschaft und damit eine strukturierte öffentliche Sphäre, also eine entwickelte Öffentlichkeit, voraus.“ Zur Zeit des Wiener Kongresses dürfte laut Bentele die Zahl der im Auftrag arbeitenden „Literaten“ Preußens nicht höher als acht bis zehn gewesen sein.