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Joko, Klaas und Ryan Gosling: Diese drei haben Fernsehgeschichte geschrieben, als sie die Live-Sendung der Goldenen Kamera knackten. Na gut: Gosling wusste nicht, dass er von einem Doppelgänger dargestellt werden würde. Das wusste das ZDF aber auch nicht. Sehr lustig. Wer es verpasst hat, schaut bitte bei Youtube. http://bit.ly/2mrz7F3

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Die Obamas kehren ins zivile Leben zurück, ganz bürgerlich: Der Staat zahlt mehrere Hunderttausend Dollar Apanage und Bürokosten, Mr. Obama wurde beim Kitesurfen fotografiert und Mrs. Obama beim Verlassen des Fitness-Studios. Nun müssen sie ganz bürgerlich ihrer täglichen Arbeit nachgehen und Reden halten und Bücher schreiben - ohje, die Armen. Bertelsmannn/Penguin Random House hat aber glücklicherweise schon mal einen 65 Mio Dollar-Vertrag klar gemacht. Ganz bürgerlich.

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Ikea-Katalog, ganz ohne Frauen: doch, das gibt’s: Die Schweden haben diese Variante für das Ausland gedruckt. Nicht etwa für Arabien, sondern für Israel.

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2017 ist Lutherjahr. Der Mann hat gemeinsam mit einem Buchdrucker namens Gutenberg die Welt revolutioniert. Brauchte aber mehr als 140 Zeichen dafür.

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Der US-„Playboy“ zeigt ein Jahr nach seiner selbst verordneten Züchtigkeit wieder Nacktmodels. Die Kehrtwende in der März-April-Ausgabe zelebrierte das Magazin mit dem Hashtag #NakedIsNormal in den sozialen Medien. Kreativchef Cooper Hefner, Sohn von Playboy-Gründer Hugh Hefner, nannte die Entscheidung für weniger Haut einen Fehler. Fans des bekanntesten Herrenmagazins der Welt hatten die Verkündung der Jugendfreiheit, die ab Februar 2016 umgesetzt wurde, ungläubig und erstaunt aufgenommen. In der deutschen Ausgabe war alles beim Alten geblieben. Als Motiv für weniger Haut war vermutet worden, dass Playboy sich mehr (geteilte) Fotoveröffentlichungen bei Facebook erwartet hatte. Dort wird bekanntlich jedes Nippelbild gelöscht.