Wir planen, steuern und begleiten seit mehr als 16 Jahren die interne wie externe Kommunikation von kommunalen Energieversorgungsunternehmen.

Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns einfach an:

(02921) 785 747











Neuerdings werden für alle möglichen Produkte oder Dienstleistungen immer wieder Einhörner als Kommunikationsverstärker eingesetzt. Einhorn-Toilettensprays sollen gegen Klogestank helfen, Einhorn-Schokolade soll Ritter Sport noch erfolgreicher machen, eine Mecklenburgische Metzgerei hat zum Start der Grillsaison angeblich Einhorn-Bratwurst angeboten. Im Lebensmitteleinzelhandel sieht man Einhorn-Esspapier, LIDL bietet den Einhorn-Smoothie, EDEKA hat mit Einhorn-Klopapier inkl. Zuckerwatte-Duft einen Verkaufshit gelandet. Und der US-Kaffeeanbieter Starbucks wollte kürzlich mit Unicorn-Frappuccino ebenfalls vom Trend profitieren, hat dafür im Netz aber reichlich Häme geerntet. Wobei man wissen muss, dass die Einhörner immer mit Glitzerzauberstaub, rosa Hintergründen oder sonstwie märchenhaften Accessoires von den Werbern inszeniert werden.

Einhörner werden von den Werbern gegen Hämorrhoiden eingesetzt. Einhorn-Videos zeigen, wie man richtig auf der Toilette sitzt. Mit Einhörnern lassen sich demnach vermutlich auch Strom, Gas und Wasser verkaufen. Schuld ist angeblich ein kindlicher Fotopost im Internet: Vor ein paar Jahren verkochte demnach jemand farbige Marshmallows zu einem bunten Klumpen, nannte das „Einhornkotze“ und stellte die Fotos online. Der Rest ist eine märchenhafte Werbegeschichte mit viel glitzerndem Zauberstaub…