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Google hat auf Einladung der Deutschen Energie Agentur am Beispiel des eigenen Rechenzentrums gezeigt, wie man den Kühlungsaufwand minimiert und damit Energiekosten einspart. Nämlich durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI). Der Algorithmus prüfte 1.200 unterschiedliche Datenpunkte und konnte 20 unterschiedliche Aktionen ausführen. Das Ergebnis habe so einiges infrage gestellt, was in der Energiewirtschaft bislang als bewiesen galt. „Wir haben daraus Beziehungen erkannt, die wir bislang gar nicht auf dem Schirm hatten“, erklärte der international anerkannte Datenexperte Jim Gao.

Etwa, dass es effizienter ist, die Rechenlast auf mehrere Geräte zu verteilen. Oder dass ein höherer Kühlungsfluss nicht immer auch besser ist. Was das für die Energiebranche bedeutet? Das wird vielleicht klar, wenn man Smart Metering konsequent zuende denkt. Oder, wie ein Vertreter des Versicherungsgewerbes es einmal ausdrückte: „Wir haben keine Angst davor, dass einer unserer Wettbewerber Versicherungen online verkauft. Wir haben Angst davor, dass Google in das Geschäft einsteigt. Denn die haben schon alle relevanten Daten.“