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Facebook, Twitter, LinkedIn und Xing sind – genau betrachtet – lediglich technische Plattformen zum Austausch von Botschaften. Während es in Medienhäusern Redaktionen gibt, wo lebende Redakteure arbeiten und dabei täglich nach bestem Wissen und Gewissen Informationen sichten, Fake News identifizieren und einen soliden Nachrichtenmix herstellen, gibt es auf den sozialen Plattformen nur einen Wust von meist ungeprüften Äußerungen, die von Algorithmen automatisch gewichtet werden.


Manche Beiträge sind spannend und unterhaltsam, obwohl sie falsch sind. Andere sind einfach nur überflüssig. Wikipedia zeigt: Der so genannte „user generated content“ wird umso besser, je spezialisierter die Autoren sind. Bildung, resp. Ausbildung hilft also ungemein. Wer eine Tastatur bedient, weiß oft nicht, dass er eine Waffe in der Hand hat. Das gilt insbesondere für Autoren in sozialen Netzwerken.