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Immer noch wird Corporate Design mit Corporate Identity verwechselt. Immer noch glauben auch Stadtwerke-Manager, ein neues Logo sei bereits die Marke. Und immer noch wird viel zu oft das Pferd von hinten aufgezäumt, werden Logos, Firmenfarben und Fahrzeugbeklebungen ausgewechselt, ohne diese Aktivitäten mit inhaltlicher Programmatik und Konzepten zu hinterlegen. Andersrum wird ein Schuh daraus: Nachdem die strategischen Unternehmensziele (für die kommenden ca. 5 Jahre) geklärt sind, können Kommunikationsziele und Kommunikationskonzepte daraus abgeleitet werden. Im besten Falle lässt sich eine Corporate Identity formulieren, also eine Beschreibung dessen, wie sich das Unternehmen gegenüber Kunden, Partnern, Mitarbeitern verhält. Erst auf dieser gedanklichen Basis setzt sinnvoller Weise die Entwicklung des Corporate Designs auf.

Nicht jedes neue Label bezeichnet ein neues Phänomen. So gibt es die digitale Transformation eigentlich schon seit rund 20 Jahren, nachdem klar wurde, dass Unternehmen rationeller arbeiten können, indem sie bestimmte analoge Prozesse künftig digital abbilden. Vorreiter waren die Banken, die mit dem Online-Banking nicht nur Kundenvorteile schafften, sondern intern ganze Abteilungen von Sachbearbeitern überflüssig machten. Dasselbe gilt für Einzelhändler, die den Weg vom stationären in den Online-Versandhandel schafften. Betriebsinterne Prozesse wie Personaleinsatzplanung, Urlaubsplanung, Finanzbuchhaltung, Einführung von ERP- und Warenwirtschaftssystemen zählen ebenfalls dazu.

Viele Webseiten konfrontieren ihre Besucher mit einem Hinweis auf Cookie-Verwendung. Die meisten Nutzer sind davon aber ziemlich genervt. Die Daten-“Kekse“ erleichtern dem Werbetreibenden, die Konsumenten noch gezielter und vor allem wiederholt sehr gezielt anzusprechen. Cookies sind auch dazu da, Nutzer wiederzuerkennen und ihnen das Surfen auf einer Website zu erleichtern, so dass der Nutzer seine Zugangsdaten nicht bei jedem Besuch neu eingeben muss. Den rechtlichen Umgang regelt in der EU die so genannte „Cookie-Richtlinie“. EU-Richtlinien sind nicht automatisch „Gesetz“, sondern müssen von den EU-Ländern umgesetzt werden. Da das in Deutschland in diesem Falle nicht geschehen ist, gilt die Richtlinie bei uns eigentlich gar nicht. Dennoch gilt als rechtlich sicherster Weg: Seitenbetreiber sollten die Einwilligung der Nutzer einholen. Der Einwilligungstext sollte beim ersten Aufruf der Seite eingeblendet werden.
In den USA entstand Öffentlichkeitsarbeit bereits 1917. Es war eine eher defensive Informationstätigkeit von Unternehmen gegenüber investigativen Journalisten. Bis 1919 wurde PR dann während des ersten Weltkrieges verwendet, um die Bereitschaft für Kriegsanleihen und Spenden zu steigern.
Die Goldenen Zwanziger gelten als die eigentlichen Gründerjahre des Berufsfeldes. Damals gab es einen riesigen Boom von PR für wirtschaftliche, politische und soziale Zwecke. In der Zeit nach der Wirtschaftskrise, zwischen 1930 und 1945, dominiert die Entwicklung politischer und staatlicher Öffentlichkeitsarbeit unter Franklin D. Roosevelt und Louis McHenry Howe. In der Nachkriegszeit bildete sich ein breites PR-Berufsfeld heraus. Von 1965 an, mit den Steigerungen der Kommunikationsmöglichkeiten, stieg auch der Bedarf an Kommunikationsmanagement rapide. Seit jeher gilt Nordamerika als Vorreiter der Public Relations-Arbeit.