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Im Rahmen einer Kundenrückgewinnungskampagne der Stadtwerke Brühl wurden die Adressaten mit einer freundlichen Postkarte kontaktiert, dann per Brief und schließlich vom Stadtwerke-Außendienstmitarbeiter persönlich besucht, soweit dies vom Kunden gewünscht war. Die Rückholquote war unerwartet hoch. Den Erfolg sieht Vertriebsleiter Martin Lösch vor allem in der Kommunikation begründet: Alle Kundenansprachen konzentrierten sich darauf, was die SWB für den Bürger an Mehrwert schafft: Leitungsnetzte, ÖPNV, Bäder... Dafür, so die Argumentation, müsse man natürlich einen etwas höheren Energiepreis nehmen als etwa Goldgas oder Yello. Fazit: Wenn man stringent und schlüssig kommuniziert, zahlt sich das aus.

Corporate Identity war gestern. In Zeiten der Digitalisierung und der zunehmenden digitalen Kommunikation muss man eigentlich von digitaler Unternehmenspersönlichkeit oder Digital Corporate Identity (DCI) sprechen. Mail, Facebook, Whats-app sind bei zahlreichen Stadtwerken alltäglich geworden. Doch viele behandeln diese Kanäle stiefmütterlich und nur ganz wenigen lokalen EVU gelingt eine integrierte Unternehmenskommunikation über alle analogen und digitalen Kanäle hinweg. Oftmals ist es schon nicht einfach, Vertrieb und Unternehmenskommunikation inhaltlich und strategisch miteinander zu verzahnen.

Wer immer noch glaubt, Facebook sei was für junge Leute, der schaue bitte in die Statistik: die meisten User sind 28 bis 45 Jahre alt. Neuester Trend: die 14-Jährigen werden weniger, die Senioren-Nutzer mehr. Und übermorgen? Die Kids treffen sich nicht mehr in sozialen Netzwerken, sondern auf Partys? – Utopie, oder?

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Am 8. März war int. Weltfrauentag. Politisch korrekt hat die Drogeriekette Rossmann an dem Tag einige Filialen umbenannt in Rossfrau. Und Scotch-Oldie Johnnie Walker stellte dem männlichen Johnnie-Label ein weibliches zur Seite: Jane Walker.

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„Wir haben auch keine echte Ahnung von Bitcoins“, sagt Kentucky Fried Chicken. Akzeptiert wird die Kryptowährung angeblich aber dennoch. Und wenn nicht: schöner PR-Gag, immerhin.

Früher kümmerte er sich im RWE-Konzern um Rechtsfragen, heute um eine ganze Stadt. Warsteins Bürgermeister Dr. Thomas Schöne ist energetisch in mehrfacher Hinsicht. Er entwickelt die Stadt weiter, zum Beispiel beim innerstädtischen Domquartier. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Warsteiner Verbundgesellschaft (WVG) bleibt er der Energiebranche aber verbunden und treibt die E-Mobilität sowie den Ausbau des zugehörigen Ladenetzes voran. Derzeit gibt es 23 öffentliche Ladepunkte und selbstverständlich hat die WVG auch einen Renault Twizy als E-Dienstwagen. Sicher alles Gründe wieso die IHK Arnsberg/Hellweg-Sauerland im Herbst 2017 in der Stadt Warstein den ersten südwestfälischen Elektromobilitätstag veranstaltete. Klares Credo: Hier will Warstein Pionierarbeit leisten! Langfristig soll die Stadt das „Elektromobilitäts-Tor zum Sauerland“ werden. Der aktuelle E-Bike-Boom verspricht ja auch einiges an Potenzialen im Elektro-Tourismus und passt gut in die hügelige Landschaft rund um Warstein.