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Der Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica wird noch Folgen haben: User, die ohnehin kaum auf Facebook gewesen sind, werden sich abmelden. Andere User werden mit der Freigabe von Daten vorsichtiger werden. Zunächst einmal - Nach etwa vier Wochen wird auf Userseite aber wieder alles beim Alten sein, denn der Mensch vergisst schnell.



Kommunikation ist nicht nur Medienarbeit und Werbung. Kommunikation ist in erster Linie Dialog. Wie dieser Dialog mit dem Kunden mit minimalem Kostenaufwand optimiert werden kann, zeigt die kleine, einfallsreiche Warsteiner Verbundgesellschaft mbH (WVG). Das Unternehmen wird seit knapp zehn Jahren von Prünte und Kollegen in Kommunikationsfragen betreut und setzt digitale Werkzeuge sehr pragmatisch für die Kundenkommunikation ein: Nämlich den Google-Übersetzer, WhatsApp und auch Facebook. Und das geht so:

Facebook, Twitter, LinkedIn und Xing sind – genau betrachtet – lediglich technische Plattformen zum Austausch von Botschaften. Während es in Medienhäusern Redaktionen gibt, wo lebende Redakteure arbeiten und dabei täglich nach bestem Wissen und Gewissen Informationen sichten, Fake News identifizieren und einen soliden Nachrichtenmix herstellen, gibt es auf den sozialen Plattformen nur einen Wust von meist ungeprüften Äußerungen, die von Algorithmen automatisch gewichtet werden.


Mit Schlagworten wie „Sofortbonus“, „Neukundenbonus“ oder „Preisgarantie“ keilen die Anbieter von Strom und Gas auf einschlägigen Vergleichsseiten im Internet um Kunden. Besonders verheißungsvoll klingen jene Werbeversprechen, die zum Tarif noch ein High-Tech-Gerät obendrauf packen. Mit wenigen Klicks im Internet wird eine Waschmaschine, die Kaffeemaschine oder die Playstation gleich mitgeliefert.