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Mit 88 Prozent ist und bleibt das persönliche Gespräch die wichtigste Recherchequelle der Journalisten. Gleich darauf folgt mit 86 Prozent die klassische Pressemitteilung. Das hat die Journalistenumfrage „Recherche 2018“ ergeben, die die dpa-Tochter „News aktuell“ durchgeführt hat. Weitere Ergebnisse: Auch Social Media gehört inzwischen zum journalistischen Alltag. Der Bedarf an multimedialem Pressematerial ist weiter angestiegen. Bei den Unter-35-Jährigen sind Unternehmensmeldungen sogar die wichtigste Recherchequelle (92 Prozent). Für jeden zweiten Befragten haben Twitter, Facebook und Co. in den letzten zwei Jahren für ihre Recherche an Bedeutung zugenommen (55 Prozent).