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Gütesiegel sind aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Für ein Unternehmen kostet so eine Klassifizierung zwar Geld, sie kann aber ein Alleinstellungsmerkmal herausfiltern, was im Ergebnis die Kaufbereitschaft des Kunden erhöht. Zum Beispiel das Siegel TOP Lokalversorger. Das Marktforschungsinstitut Splendid Research hat in einer repräsentativen Studie insgesamt 1.223 Bundesbürger zu „Gütesiegeln“ befragt. Demnach erhöht sich die Kaufwahrscheinlichkeit eines Produktes um 5,4 Prozent, wenn es mit einem Siegel ausgezeichnet ist.

Das heißt für das Unternehmen: Besser irgendein Siegel als gar keins. Besonders großes Vertrauen genießen die Stiftung Warentest und das deutsche staatliche Bio-Siegel. Das positive Image eines Siegels überträgt sich oft auf das Produkt. Dabei ist es egal, ob dieses Image nun der Realität entspricht oder ob die Bürger es lediglich in ihren Köpfen gebildet haben. Konkretes Beispiel: Erhält ein Haartrockner das TÜV Rheinland Prüfzeichen, so attestieren ihm 83 Prozent der Bundesbürger einen „hohen Sicherheitsstandard“. Ohne Siegel liegt diese Zahl nur bei 54 Prozent.