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Man muss es klar aussprechen: Glasfaser läuft einfach nicht im B2C-Geschäft! Obwohl die Politik das Hohe Lied der Digitalisierung singt, bleiben Fördermittel liegen, doch der Privatkunde rührt sich nicht. Der Technologiesprung vom Kupfer- zum Glasfaserkabel geht nämlich nicht einher mit besseren Inhalte-Angeboten. Netflix pixelt und ruckelt erst dann, wenn in der kupferverkabelten Wohnsiedlung am Wochenende alle gleichzeitig Zuhause sitzen, weil es regnet oder im linearen TV-Programm so gar nichts läuft.


Dann hängen nämlich alle User gleichzeitig auf der immer enger werdenden Leitung. Aber soll sich der Privatmann nur wegen eines einzigen Wochenendärgers das teure Glasfaserzeug zulegen? Ganz anders die Wirtschaft: Gewerbe, Mittelstand und Industrie brauchen diese dicken Leitungen. Und zwar so schnell wie möglich. Im B2B-Sektor tut Digitalisierung wirklich Not.