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Zahlreiche Stadtwerke haben die BEV-Insolvenz genutzt. Und zwar, um sich ins rechte Licht zu rücken. Denn Medienberichten zufolge waren 250 000 BEV-Kunden bundesweit von der Pleite des Billiganbieters betroffen. Alle Kunden wurden über die Grundversorgung aufgefangen, meist vom heimischen Stadtwerk.


Wie bei TeldaFax, DEG und anderen Pleitegängern bot die BEV-Insolvenz die Möglichkeit, die eigenen guten Botschaften abzusetzen: Stadtwerke bieten Versorgungssicherheit, helfen bei der Tarifauswahl und lassen niemanden im Regen stehen. Etliche Stadtwerke verbreiteten diese Botschaften, auch wenn es sich vor Ort nur um 50 betroffenenKunden handelte. Die Lokalpresse nahm die Meldungen dankbar auf und half, die Lokalversorger gut aussehen zu lassen.