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Man kann nicht nicht kommunizieren – wusste schon der österreichische Kommunikationspapst Paul Watzlawick. Die Regel gilt für jeden und für alles. Und damit natürlich auch für Baustellen. Immer noch gibt es Unternehmen, die Baustellen am liebsten totschweigen würden, obwohl Ampeln und Staus täglich eine deutliche Sprache für die Bürger sprechen.

Wer nicht rechtzeitig erklärt, was auf der Baustelle los ist, muss sich mit einer weiteren Kommunikationsbinse auseinandersetzen: Wo Nachrichten fehlen, wachsen die Gerüchte. Im Grunde genommen bieten Baustellen eine üppige Chance, zu berichten, was das kommunale Stadtwerk für die Bürger Gutes tut: es buddelt nicht nur, es optimiert und repariert die technische Infrastruktur, es sichert die Zukunft für ein versorgungssicheres Leben in der Stadt. All diese Botschaften stecken in Baustellen, man muss die Botschaften nur ausgraben und selbst transportieren.

Und mehr noch: Da Baustellen planbare Projekte sind, kann man - je nach Größe des Projektes - eine Vor-, Zwischen- und Nachberichterstattung machen. Drei Gelegenheiten, um dieselbe Botschaft zu verbreiten: „Ihre Stadtwerke tun Gutes für die Bürger dieser Stadt!“ Und wer‘s noch eine Nummer größer mag, der stellt das Schild auf „Hier bauen für Sie Ihre Stadtwerke“. Nebenbei gesagt: Nur Netzbetreiber können diese spannenden Technik-Stories anbieten; der Discount-Stromanbieter vom anderen Ende der Republik kann das nicht. Das ist doch ein Vorteil, den man nutzen sollte als Stadtwerk.