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Man muss im Einzelfall prüfen, ob man für die Unternehmenskommunikation die sozialen Plattformen bespielt. Meine These lautet: Facebook hat seinen Höhepunkt erreicht und wird nun mit seinen Nutzern älter; nur wenige User kommen neu hinzu. Zahlreiche Accounts werden gar nicht mehr bespielt. Ich glaube zwar nicht, dass Facebook so schnell verschwinden wird wie MeinVZ oder MySpace. Aber die Relevanz scheint zu sinken, weil immer mehr Menschen erkennen, dass man das Katzenvideo oder Pizzafoto doch irgendwie schon mal so ähnlich gesehen hat.

Ich sehe Bewegtbild weiter auf dem Vormarsch. Youtube ist das neue Fernsehen. Es ist näher am Nutzer, witziger, schneller und bequemer. Eine Faktenkontor-Studie zeigt Youtube erstmals vor Facebook. Die Interaktionsrate von Instagram hat sich laut InfluencerDB-Studie seit 2016 halbiert. Menschen können besser gucken als lesen. Und sie verhalten sich auch so.