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Wer in die Köpfe der Menschen hinein will, der benötigt Geduld. Deshalb ist Meinungsbildungsarbeit, Imagearbeit, PR-Arbeit ein langwieriger Prozess. Das hat damit zu tun, dass Menschen gerne auf gelernten Ideen, auf Mustern und Vorstellungen beharren und eigentlich keine Lust haben, etwas Neues zu lernen, also ihre Anschauung der Welt zu verändern. Das ist auch der Grund, weswegen es mehr als eines einzigen TV-Werbespots bedarf, um ein Produkt in die Köpfe zu kriegen. Und das ist auch der Grund, weswegen man nie weiß, wann man eigentlich den aktuellen Sommerhit zum allerersten Mal im Radio gehört hat.

Kommunikation ist also eine Dickbrettbohr-Disziplin. Oder, um es mit einem anderen Bild zu illustrieren: Kommunikation ist wie Schwimmen: wer damit aufhört, geht unter, wird nicht mehr gesehen, ist unterhalb der Wahrnehmungsoberfläche. Andersherum wird aber auch ein Schuh daraus: so, wie ein Schwimmer durch regelmäßige Impulse dafür sorgt, dass der Kopf oben bleibt, sorgen gute Kommunikatoren dafür, dass die Impulsfrequenz nicht nachlässt, dass die Wahrnehmungslöcher nicht zu groß sind und dass das Unternehmen den Kopf über Wasser behält und gesehen wird. Es leuchtet ein, dass man dieses Ziel nicht erreichen kann, bis mal ein Thema im Unternehmen so wichtig wird, dass es in die Medien muss. – Das geschieht sehr selten; das wäre wie Schwimmen mit 2x Luftholen auf 100 Meter…

Gute Kommunikatoren geben die Frequenz genauso vor wie die Art und Weise der Kommunikation. Also: mit 19 Zügen über 25 Meter kommen und dabei schön regelmäßig rechts wie links atmen. Danach: Rollwende und nächste Bahn.