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Die Erdgasbranche hatte sich seit ungefähr 2003 aus der aktiven Kommunikation zurückgezogen. Negative Meilensteine gab es viele, wie die Ruhrgasübernahme durch E.ON, die Preisdiskussionen ab 2004 um Endkundenpreise und langfristige Bezugsverträge, Unbundling und Regulierung, aber auch die Unfähigkeit der Gasbranche, sich nach dem Wegfall der Ruhrgas neu zu sortieren und eine gemeinsame Stimme zu finden. Eine Wende deutete sich ab 2013 an. Und zwar mit der Gründung der Vereinigung „Zukunft ERDGAS“, die zur Stimme für Erdgas werden wollte. Allmählich lernte die Branche wieder, dass man reden muss, zuweilen laut sein muss, um gehört zu werden, und dass es sich zudem ganz gut anfühlt, als jemand mit einer deutlichen Position wahrgenommen zu werden. Allmählich kommt die Gasbranche aus der selbst verursachten Sinn- und Kommunikationskrise.“ Das jedenfalls meint Alexander Land (Foto), Leiter Kommunikation & Energiepolitik bei Open Grid Europe.