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Der Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica wird noch Folgen haben: User, die ohnehin kaum auf Facebook gewesen sind, werden sich abmelden. Andere User werden mit der Freigabe von Daten vorsichtiger werden. Zunächst einmal - Nach etwa vier Wochen wird auf Userseite aber wieder alles beim Alten sein, denn der Mensch vergisst schnell.



Stadtwerke, die einen eigenen Facebook-Account pflegen, dürfen aber nicht zur Tagesordnung übergehen. Kommunale Unternehmen stehen besonders im Fokus der Öffentlichkeit und müssen sich daher stets vorbildlich und rechtlich unangreifbar verhalten. Das kann bei Facebook ein Ritt auf der Rasierklinge werden: Denn je unterhaltsamer, polarisierender und bildstärker die Postings sind, desto größer die Reichweite. Je sachlicher, informativer und nüchterner, desto höher die Chance, gar nicht erst gesehen zu werden.

Kurz gesagt: Facebook kann man nicht mal eben so nebenher machen. Das war schon immer meine Auffassung. Und ich bleibe dabei: Facebook passt auch nicht zu jedem Unternehmen, zu jedem Thema, zu jedem Kommunikationsziel. Ganz genau deswegen sollte Facebook von ausgebildeten Kommunikationsprofis gemanagt werden. Gerade jetzt. Und gerade bei Stadtwerken.

Ihr Ewald Prünte