Wir planen, steuern und begleiten seit mehr als 20 Jahren die interne wie externe Kommunikation von mittelständischen Unternehmen und kommunalen Energieversorgungern.

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Um Kunden zu halten, müssen Unternehmen sie ständig begleiten. Die Unternehmens-Kommunikation spielt bei der Customer Journey eine zwingende Rolle. Ziel ist immer eine langfristige und konstante Interaktion mit dem Kunden - oder mit denen, die es werden wollen. Kunden haben unterschiedliche Bedürfnisse während ihrer Reise. Die Kommunikation muss sich darauf einstellen und ähnlich wie bei der Zielgruppenausrichtung auch mit in Betracht ziehen, an welchem Punkt der Reise der Kunde wie anzusprechen ist. Der Bestandskunde ist logischerweise anders zu adressieren als der Neuling oder der bloße Interessent.

Mit 90 Prozent kennen beinahe alle Deutsche den Begriff Influencer, selbst die älteren Zielgruppen ab 40 Jahren. Die bekannteste Influencerin in Deutschland ist Lena Meyer-Landrut, die Sängerin kennen 56 Prozent der Bevölkerung. Danach folgen Model Lena Gercke mit 51 Prozent, Sportlerin Sophia Thiel mit 40 Prozent und Mode-Ikone Dagi Bee mit 33 Prozent. Angeblich gibt es vier Millionen Influencer in Deutschland.

Und immer mehr Firmen setzen für die interne oder für die externe Kommunikation Influencer ein. Doch es geht auch anders: Die Energie- und Wasserversorgung Bünde testet z.B. jetzt ein eigenes Social-Media-Gesicht. EWB-Präsentatorin Chiara Ellersiek erläutert im Pilot-Video das neue EWB-Regionalstrom-Produkt.

Hart und mitunter schmutzig ist der Wettbewerb um Energiekunden. Stadtwerke können beim Produktpreis kaum punkten, versprechen oft den Verbrauchern einen tollen Kundenservice, setzen auf örtliche Nähe und menschliche Begegnung – und scheitern dann doch. Grund ist meistens der unaufgelöste Widerspruch zwischen Leistungsversprechen und tatsächlicher Leistung. Augen auf bei der Markenführung.

Elternzeit ist eine prima Sache – solange es nicht die eigene Abteilung betrifft. Dann ist guter Rat teuer. Elternzeit ist planbar, im besten Fall sieben bis neun Monate im Voraus. Der Abteilungsleiter kann in Ruhe die Stellenausschreibung anschieben. Die Personalabteilung filtert Bewerber und lädt zum Casting.

Man muss im Einzelfall prüfen, ob man für die Unternehmenskommunikation die sozialen Plattformen bespielt. Meine These lautet: Facebook hat seinen Höhepunkt erreicht und wird nun mit seinen Nutzern älter; nur wenige User kommen neu hinzu. Zahlreiche Accounts werden gar nicht mehr bespielt. Ich glaube zwar nicht, dass Facebook so schnell verschwinden wird wie MeinVZ oder MySpace. Aber die Relevanz scheint zu sinken, weil immer mehr Menschen erkennen, dass man das Katzenvideo oder Pizzafoto doch irgendwie schon mal so ähnlich gesehen hat.