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Barbara Schöneberger erhält nun auch ein eigenes Audioformat mit dem schönen Namen Barbaradio. Eine eigene Zeitschrift hat sie schon. Werbeverträge, Galas und TV-Shows ebenfalls. So geht Selbstvermarktung. Nächste Stufe: ein eigenes Internet.

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Auch Dunja Hayali vermietet ihr Gesicht. Zunächst dem ZDF als freie Mitarbeiterin und auf Grund ihres Bekanntheitsgrades auch an die Industrie (Spielautomaten, Pharmabranche). Dort macht sie Bühnen-Talkshows und schwört: alles läuft dort rein journalistisch – na klar.

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Die Autos von Elon Musk fahren elektrisch, sind aber nicht gewinnbringend. Seine Space X-Rakten fliegen nicht. Und bei der Höhlenrettung in Thailand konnte er nicht helfen. Was kann der Mann eigentlich wirklich gut? Immerhin ist er in den Medien…

Es ist eigentlich ein Binse, aber dennoch muss man darauf hinweisen, dass der Mensch ein Augentier ist. Er kann besser gucken als Lesen. Die BILD-Zeitung und das Fernsehen machen sich dieses Prinzip zunutze.

Bilder sind der visuelle Köder, um den Betrachter in die Story hineinzuziehen. Hat das Bild seinen Job erledigt, kommt die Headline ins Spiel. Auch sie hat eine „Verkaufsfunktion“ und soll den Leser zum weiterlesen animieren. Umso erstaunlicher ist es, dass immer noch Themen verbreitet werden, zu denen es kein paralleles Bildangebot gibt. Oft vergessen die Themenanbieter offenbar, dass ihr Thema für den Konsumenten tatsächlich nur ein Angebot ist und keine Pflichtlektüre.

Es gibt Stadtwerke, die Spenden und Sponsoring zugunsten der lokalen Vereinslandschaft immer noch mit der Gießkanne verteilen. Und es gibt Stadtwerke, die Spenden und Sponsoring mit System betreiben. Bei diesen letztgenannten Unternehmen wird nämlich erkannt, dass es einen Unterschied gibt zwischen Sponsoring und Spenden: Spenden werden als verlorene Zuschüsse begriffen, während Sponsoring als ein Rahmen betrachtet wird, innerhalb dessen jede Partei ihre vereinbarte Leistung zu erbringen hat.

Man muss es klar aussprechen: Glasfaser läuft einfach nicht im B2C-Geschäft! Obwohl die Politik das Hohe Lied der Digitalisierung singt, bleiben Fördermittel liegen, doch der Privatkunde rührt sich nicht. Der Technologiesprung vom Kupfer- zum Glasfaserkabel geht nämlich nicht einher mit besseren Inhalte-Angeboten. Netflix pixelt und ruckelt erst dann, wenn in der kupferverkabelten Wohnsiedlung am Wochenende alle gleichzeitig Zuhause sitzen, weil es regnet oder im linearen TV-Programm so gar nichts läuft.