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Das Spülmittel Fairy Ultra aus dem Hause Procter & Gamble (P&G) feiert seinen 25. Geburtstag. Bis heute ist das Spülmittel, das die Konzentrate zum Tellerwaschen einführte, eng mit dem damaligen Launch-Spot verbunden. In ihm schrubben die beiden fiktiven Dörfer Villarriba und Villabajo nach einer großen Paella-Party um die Wette. Klar, dass in dem Spot der Verwender von Fairy Ultra schneller fertig ist. Mittlerweile geht es im neuen Spot etwas moderner zu, aber um die Wette wird immer noch gebürstet, kommentiert von TV-Koch Ralf Zacherl. Seit September kommt der Spot in Deutschland und Österreich zum Einsatz.

Google hat auf Einladung der Deutschen Energie Agentur am Beispiel des eigenen Rechenzentrums gezeigt, wie man den Kühlungsaufwand minimiert und damit Energiekosten einspart. Nämlich durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI). Der Algorithmus prüfte 1.200 unterschiedliche Datenpunkte und konnte 20 unterschiedliche Aktionen ausführen. Das Ergebnis habe so einiges infrage gestellt, was in der Energiewirtschaft bislang als bewiesen galt.

Deutschland wird schnell gemacht. Bund und Land stellen Fördergeld bereit. Telekom, Deutsche Glasfaser, etliche lokale Provider und auch das eine oder andere Stadtwerk betreiben den Ausbau in Sachen Vectoring oder verbuddeln sogar echte Glasfasertechnologie. Für Stadtwerke ist das in der Regel ein neues Geschäftsfeld, das auch neue Kommunikations- und Vertriebsanstrengungen bedeutet. Gerade in ländlichen Räumen, wo wegen der bislang schlechten Abdeckung jetzt tatsächlich Glasfaser verlegt und auch finanziell gefördert wird, sagen nicht wenige ältere Kunden tatsächlich: „Ochnee, danke! Geht ja auch so.“

Influencer sind in der Regel Youtube-Stars. Wöchentlich oder auch häufiger laden Sie Filme von einigen Minuten Dauer hoch, erklären Spiele, testen Produkte, präsentieren Backrezepte oder helfen beim Sport. Wer dauerhaft genügend Klicks hat, erhält Geld. Werblich sind Influencer immens wichtig, weil sie ohne großen Streuverlust eine exakt definierte Zielgruppe via Youtube, Facebook oder Instagram erreichen. Rechtlich sind Influencer interessant, weil die Grenzen zwischen objektiver Darstellung (also quasi-journalistischer Leistung) und Werbung (Product Placement) fließend sind.

Google hat auf Einladung der Deutschen Energie Agentur am Beispiel des eigenen Rechenzentrums gezeigt, wie man den Kühlungsaufwand minimiert und damit Energiekosten einspart. Nämlich durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI). Der Algorithmus prüfte 1.200 unterschiedliche Datenpunkte und konnte 20 unterschiedliche Aktionen ausführen. Das Ergebnis habe so einiges infrage gestellt, was in der Energiewirtschaft bislang als bewiesen galt. „Wir haben daraus Beziehungen erkannt, die wir bislang gar nicht auf dem Schirm hatten“, erklärte der international anerkannte Datenexperte Jim Gao.