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Videokonferenz

Videokonferenzen sind im Trend, Sie sind optimal für die Kommunikation während der Corona-Pandemie. Wer in diesen Tagen an einer Videokonferen teilnimmt, sollte jedoch ein paar Dinge beachten. Kamera einschalten alleine reicht nicht. Egal ob aus dem Homeoffice oder dem Büro - in beiden Fällen sollte man wie bi jedem normalen Meeting auf die Garderobe und auf die Haare achten. Aber es gibt noch mehr zu beachten. Hier die vier wichtigsten Tipps.

Das Kommunikationsbedürfnis deutscher Unternehmen nimmt in der aktuellen Corona-Krise offensichtlich zu. Im Vergleich zum Vormonat Februar stieg im März die Zahl der verbreiteten Pressemitteilungen um 16 Prozent an. Das Thema "Corona-Virus" bestimmt die Meldungen dabei aber nur zum Teil. Dies ergab die Auswertung der dpa-Tochter news aktuell. Datenbasis waren hierfür über 10.000 Pressemitteilungen, die im Zeitraum 1. Februar bis 31. März 2020 auf presseportal.de veröffentlicht wurden. Für deutsche Unternehmen bleibt Kommunikation also auch in der Krise ein wichtiges Mittel.

Alte Regel: Werbung darf nichts versprechen, was das Produkt oder die Dienstleistung oder das Unternehmen später nicht einlösen kann. Alles andere wirkt destruktiv, zerstört vor allem die zarte Pflanze des Vertrauens. Onlinewerbung versucht, durch Targeting und KI genau die Botschaften an den User zu bringen, die zum User passen. Und dennoch: Onlinewerbung kann schnell ins Negative kippen: nervige Ads auf dem Smartphone. Werbetapeten rechts und links der Content-Darstellung auf dem Monitor. Nach wie vor ist Onlinewerbung häufig aufdringlich, störend oder behindert gar ein positives Nutzererlebnis – Videos sind zu lang, Anzeigen verdecken den Inhalt, den der Nutzer gerade wirklich sehen möchte, und sind obendrein nicht wegzuklicken. Kein Wunder, dass Konsumenten auf ihren Wegen durchs Web Scheuklappen anlegen. Sie filtern nur noch das heraus, was wirklich relevant für sie ist. Was also muss Werbung leisten?

Vor etwa 10 Jahren tauchte der Begriff Employer Branding in der Privatwirtschaft auf, mittlerweile wird er auch im Bereich der kommunalen Energieversorger immer wichtiger. Denn Azubis und Fachkräfte sind rar geworden. Der Arbeitsmarkt ist ein Anbietermarkt geworden. Unternehmen müssen sich bei den Mitarbeitern bewerben, nicht mehr umgekehrt. Wer Stellenangebote mit der Überschrift „Wir suchen…“ veröffentlicht, kann sein Geld auch gleich im Kamin verfeuern.

Der beliebteste Zeitpunkt für den Erhalt von Pressemitteilungen ist vor allem der Anfang der Woche und der Vormittag. Das ergab eine Befragung der Helga Baily GmbH, München. Ziel der Befragung war, herauszufinden, wann Journalisten eine Pressemitteilung am liebsten erhalten würden. Befragt wurden rund 100 Journalisten in Deutschland. Weiteres Ergebnis: Bei der Übermittlung per E-Mail werden bis zu drei weiterführende Links als angemessen angesehen, sofern sie echten zusätzlichen Service bieten und der Linkpfad klar ersichtlich ist.