Wir planen, steuern und begleiten seit mehr als 16 Jahren die interne wie externe Kommunikation von kommunalen Energieversorgungsunternehmen.

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Outsourcing ist für Energieversorgungsunternehmen Gang und Gäbe. Abrechnungen, Wasserbeprobungen‚ Kanalrohrbefahrungen und Tiefbauarbeiten werden regelmäßig von Fremdfirmen durchgeführt; Gutachten und Zertifizierungen sind sowieso Expertensache. Die Arbeitsteilung hat sich bewährt, da inbesondere kleine und mittlere Stadtwerke stark auf ihre Kosten achten und demzufolge bei der Entwicklung des Personalschlüssels aufmerksam bleiben müssen. Immer mehr verbreitet sich auch das Outsourcing von Kommunikationsarbeit. Hierzu benötigt das Unternehmen eine externe Kommunikationsabteilung und einen internen Kommunikationsmanager oder „Gatekeeper“, der den stetigen Kontakt zum externen Kommunikationsteam hält.

Energieversorger gelten bei Endkunden für Produkte mit Energiewendebezug nicht als Informationsquelle erster Wahl. Unter den Informationsangeboten räumen die Bürger Architekten und Handwerkern sowie Internetportalen von Regierung und Ministerien die mit Abstand höchste Relevanz ein. Das teilte das Bonner Marktforschungsunternehmen EUPD Research mit, das sich dabei auf eine eigene Befragung unter 1.000 deutschen Haushalten bezieht. Darin hatten die Marktforscher gefragt, welche Informationsquellen Verbraucher für "Green Products" nutzen. Die Analyse zeige, dass Energieversorger nur eine unterdurchschnittliche Relevanz bei der Informationsbeschaffung für solche grüne Produkte besitzen, so EUPD Research.

In Deutschland entstanden die Vorläufer der PR zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Dies hat Günter Bentele, Professor für Öffentlichkeitsarbeit & Public Relations herausgefunden: „Das Entstehen der modernen PR setzt die Existenz eines entwickelten Mediensystems der Gesellschaft und damit eine strukturierte öffentliche Sphäre, also eine entwickelte Öffentlichkeit, voraus.“ Zur Zeit des Wiener Kongresses dürfte laut Bentele die Zahl der im Auftrag arbeitenden „Literaten“ Preußens nicht höher als acht bis zehn gewesen sein.

Unternehmen möchten nach außen gut aussehen. Sie arbeiten am Image, an der Marke und am Logo. Das kostet Grips, Aufwand, Zeit und Geld. Derweil implodiert der Laden, weil das Thema interne Kommunikation unterbelichtet blieb. Fünf Fehler werden dabei immer wieder gemacht:

1. Interne Kommunikation wird über Dienstanweisungen erledigt >> Dienstanweisungen stellen Spielregeln in den Raum, setzen aber keine Themen und steuern daher nicht den internen „Flurfunk“.

2. Interne Kommunikation wird überhaupt nur schriftlich erledigt >> Interne Kommunikation ist auch das Betriebsfest, der Ausflug, die Ansprache des Teamleiters bei der Weihnachtsfeier. Überhaupt ist Reden Führung. Das aber wollen oder können viele Chefs nicht. Zuhören übrigens auch nicht.

Die Online-Jobbörse StepStone und die Personal- und Managementberatung Kienbaum haben 17.000 Fachkräfte zu Hierarchie und Organisationsstruktur in ihren Unternehmen befragt: Nur drei Prozent der Befragten geben an, dass sich an ihrem Arbeitsplatz alle Mitarbeiter siezen. Der Abschied vom Sie wird damit begründet, wie Menschen heute zusammenarbeiten: