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In den USA entstand Öffentlichkeitsarbeit bereits 1917. Es war eine eher defensive Informationstätigkeit von Unternehmen gegenüber investigativen Journalisten. Bis 1919 wurde PR dann während des ersten Weltkrieges verwendet, um die Bereitschaft für Kriegsanleihen und Spenden zu steigern.
Die Goldenen Zwanziger gelten als die eigentlichen Gründerjahre des Berufsfeldes. Damals gab es einen riesigen Boom von PR für wirtschaftliche, politische und soziale Zwecke. In der Zeit nach der Wirtschaftskrise, zwischen 1930 und 1945, dominiert die Entwicklung politischer und staatlicher Öffentlichkeitsarbeit unter Franklin D. Roosevelt und Louis McHenry Howe. In der Nachkriegszeit bildete sich ein breites PR-Berufsfeld heraus. Von 1965 an, mit den Steigerungen der Kommunikationsmöglichkeiten, stieg auch der Bedarf an Kommunikationsmanagement rapide. Seit jeher gilt Nordamerika als Vorreiter der Public Relations-Arbeit.
Postfaktisch war das Wort des Jahres 2016. Im Kern geht es darum, dass Fakten nicht wichtig seien, um Menschen zu überzeugen. Die Welt sei viel zu komplex. Da reichen – so die Vertreter des Postfaktizismus-Arguments – gut formulierte Meinungen, Einschätzungen und Emotionen bereits aus. Und das sei eben das Neue und Revolutionäre am postfaktischen Zeitalter. Zwei Denkfehler offenbaren sich hier, der erste ist ein Logik-Fehler: selbst wenn ich Meinungen verbreite, brauche ich eine (mehr oder weniger zutreffende) Faktenbasis. Der zweite Fehler offenbart einen Bildungsmangel: „Wo Nachrichten fehlen, wachsen die Gerüchte“, formulierte im vergangenen Jahrhundert schon der italienische Schriftsteller Alberto Moravia. Und der antike Philosoph Epiktet formulierte im 1. Jahrhundert nach Christus: „Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile über die Dinge.“
„EM 2016“ ist bei den Google-Nutzern in Deutschland der Suchbegriffs des Jahres 2016 gewesen. Das geht aus einer Google-Auswertung hervor. Die Menschen fragten die Suchmaschine zudem vermehrt nach den Begriffen „Pokémon Go“, „iPhone 7“, „Brexit“ und „Olympia“.Im globalen Ranking schaffte es das Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ auf den Spitzenplatz vor dem in 2016 erschienen Apple-Smartphone iPhone sieben und Donald Trump. In der Kategorie „Promis national“ steht Rennfahrer Nico Rosberg an der Spitze. Dahinter können Popsängerin Sarah Lombardi und Doku-Soap-Darstellerin Helena Fürst punkten. Unter den „Warum“-Fragen hat „Warum ist Prince gestorben?“ die meisten Treffer. Bei den „Was“- Fragen ist es die Formulierung: „Was hat Böhmermann gegen Erdogan gesagt?“, bei den „Wie-Fragen“ punktet „Wie funktioniert Pokémon Go?“
41 Prozent der 12- bis 19-jährigen Jugendlichen vertrauten im Jahr 2016 am ehesten der Tageszeitung. Sie erreicht damit ein ähnlich hohes Glaubwürdigkeitslevel wie bereits im Jahre 2005. Mit deutlichem Abstand landet auf Platz zwei (24 %) das Fernsehen. Knapp jeder Fünfte (18 %) der 1.200 befragten Jugendlichen vertraut bei widersprüchlichen Medienberichten am ehesten auf das Radio, dicht gefolgt vom Internet mit 15 Prozent. Mit zunehmendem Alter der Jugendlichen gewinnt die Tageszeitung weiter an Vertauenspunkten: 42 Prozent der 18- bis 19-Jährigen vertrauen der Tageszeitung; bei den 12- bis13- Jährigen sind es immerhin 38 Prozent.
Die Lektüre von gedruckten und digitalen Prospekten beeinflusst Händlerwahl und Warenkorbwert. Das zeigt die Studie „Prospekt wirkt!“ von IFH Köln und Media Central, die die Bedeutung des Prospekts als Impulsgeber beim Kauf im Lebensmitteleinzelhandel sowie in Drogerie- und Baumärkten untersucht hat. Digitale Prospekte werden deutlich seltener genutzt als Printprospekte. Print liefert mehr Inspiration, Digital gezielte Informationen. Für die Studie wurden drei zweistündige Fokusgruppen mit je acht Teilnehmern durchgeführt. Die Erkenntnisse wurden anschließend in einer repräsentativen Befragung von 3.015 Konsumenten validiert.